VivaGeneration e.V.

Menschen in Heimatländern Perspektiven eröffnen, um nicht flüchten zu müssen



Geschichte des Vereins





Der Verein VivaGeneration wurde als Jugendstadt Berlin 2008 von Rosemarie Buchner initiert. Für Kinder und Jugendliche in Berlin sollte eine Jugendausbildungsstätte gegründet werden.




Das Projekt scheiterte weil kein geeignetes Gelände gefunden werden konnte. Der Verein wurde 2015 umbenannt in VivaGeneration e.V. und bekam in seiner Satzung zusätzlich den Zweck Flüchtlinge in den Heimatländern zu unterstützen.



Ein Armenprojekt in Afrika ist beendet. Es wurde teilweise mit Crowdfunding finanziert.

Nach einem Informationskurs bei der Schmitz-Hille-Foundation wurde in der Türkei in einem christlichen Dorf bei einer Jugendausbildungsstätte ein Brunnen beantragt. Flüchtlinge aus Syrien und Rückkehrer aus Deutschland haben mit diesem Projekt eine Chance sich eine Zukunft, z.B. in der Landwirtschaft aufzubauen. Das Brunnenprojekt ist erfolgreich beendet.

- In Sr. Hatunes Vereinen in Indien gibt es junge Menschen, die gerne in Deutschland in Pflegeberufen arbeiten würden. Ein Deutschkurs B2 ist dafür notwendig. Ein Internat in Kerla biete die Voraussetzungen dafür. Wir konnten uns ein Bild der Lage machen und dort einen Monat Deutsch Unterricht geben.

- Um unser aktuelles Projekt wurden wir von einer Pastorin in Afrika (Uganda) gebeten. Margaret Jane Nagumba versorgt in ihrer Gemeinde als Pastorin die Alten und die Kinder mit Grundnahrungsmitteln. Dies war besonders in der Coronazeit sehr schwer. Wir konnten ein Feld kaufen zur Sicherung der Ernährung. Wir sind dankbar für alle Spenden, um weiter hier helfen zu können.

Ein Brunnen und ein Toilettenhaus sind in Planung. Später hoffen wir eine Bildungsstätte mit Margaret Nagumba aufbauen zu können.